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Livestream Medien & Gesundheit #3336
Teil I - Schwangerschaft und frühe Kindheit

Liebe Kolleg:innen, liebe Pädagog:innen, liebe Eltern und Interessierte,

tauchen Sie ein in ein hochaktuelles und spannendes Thema, zur Gesundheit und Entwicklung unserer jüngsten Generation: Am 9. April von 18:00 bis 21:30 Uhr lädt die Gesellschaft Anthroposophischer Ärztinnen und Ärzte in Deutschland (GAÄD) zum ersten Teil der Reihe "Medien und Gesundheit" ein. Bei diesem Livestream steht die Frage im Mittelpunkt, welche Auswirkungen der Mediengebrauch während der Schwangerschaft und in der frühen Kindheit auf die kindliche Entwicklung und die Eltern-Kind-Beziehung hat.

Aktuelle Studien zeigen, dass fast 50% der Säuglinge bereits im ersten Lebensjahr Kontakt mit Fernsehen und Smartphones haben, wobei 40% der Mütter Medien zur Ablenkung einsetzen. Die S2k-Leitlinie der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) betont die Notwendigkeit eines bewussten und regulierten Umgangs mit Bildschirmmedien, um Risiken wie Übergewicht, Schlafstörungen und Entwicklungsverzögerungen vorzubeugen.

Während des Livestreams werden Expert:innen diese Themen vertiefen und konkrete Empfehlungen für einen gesunden Medienumgang im Alltag geben. Erfahren Sie, wie Sie als Eltern oder Fachperson dazu beitragen können, die Entwicklung von Kindern positiv zu unterstützen und die Bindung zwischen Eltern und Kind zu stärken. Dieser Abend bietet wertvolle Einblicke und praktische Ratschläge für alle, die sich für die Gesundheit und das Wohlbefinden von Familien interessieren.

Wir laden Sie herzlich dazu ein und freuen uns auf Sie!

Friederike Gläsener und Philipp Busche

Mittwoch, 09.04.2025 - 18:00 - 21:30
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Livestream Medien & Gesundheit #3339
Teil II - Herausforderungen in der Schulzeit

Wie viel Bildschirmzeit verträgt ein Kind? Was bedeutet die Digitalisierung des Klassenzimmers für Konzentration, Sozialverhalten und Schlaf? Und warum kehren Länder wie Schweden inzwischen bewusst zu mehr analogem Unterricht zurück?

Im zweiten Teil unserer Livestream-Reihe „Medien und Gesundheit“ rücken wir die Schulzeit in den Fokus – eine Lebensphase, in der Mediennutzung rasant zunimmt und zunehmend zum Alltag im Klassenzimmer gehört. Während Tablets und Smartboards vielerorts als Fortschritt gelten, warnen zahlreiche Studien vor gesundheitlichen Folgen wie Aufmerksamkeitsproblemen, Augenbelastung, Haltungsstörungen oder psychischen Belastungen.

Die Veranstaltung greift aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse auf, wie sie etwa in der S2k-Leitlinie der AWMF zur Prävention von dysreguliertem Mediengebrauch zusammengefasst sind. Diese empfiehlt unter anderem, digitale Angebote gezielt und altersgerecht einzusetzen – und warnt zugleich vor einem unreflektierten „digital first“-Ansatz im Schulalltag.

Besonders aufschlussreich ist der Blick nach Skandinavien: Länder wie Schweden oder Norwegen, einst Vorreiter der digitalen Bildung, treten inzwischen bewusst auf die Bremse. Neue Bildungskonzepte setzen dort wieder stärker auf analoge Lernprozesse, um die kindliche Entwicklung ganzheitlich zu fördern.

Die Teilnehmenden erwartet neben fundierten medizinischen und pädagogischen Impulsen auch ein praxisnaher Austausch:
Wie kann Medienkompetenz in Familie und Schule konkret gestaltet werden? Welche Regeln helfen, welche Alternativen gibt es – und wie gelingt ein gesundes Gleichgewicht zwischen On- und Offline-Welt?

Seien Sie dabei und diskutieren Sie mit – für eine gesunde Kindheit in einer digitalen Welt.

Mittwoch, 14.05.2025 - 18:00 - 21:30
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Livestream Medien & Gesundheit #3338
Teil III - Social Media und Gaming in der Jugend

TikTok, Instagram, Fortnite & Co. – zwischen sozialer Zugehörigkeit und digitaler Überforderung


Jugendliche bewegen sich heute wie selbstverständlich in digitalen Welten. Doch was bedeutet der ständige Zugriff auf Social Media, Gaming-Plattformen und Messenger-Dienste für ihre seelische und körperliche Gesundheit? Welche Chancen bieten diese Kanäle und wo lauern Risiken?

In diesem dritten Teil unserer Veranstaltungsreihe „Medien und Gesundheit“ richten wir den Blick auf die Lebensphase der Adoleszenz, in der Medien nicht nur Freizeitbeschäftigung, sondern auch Identitätsraum und sozialer Spiegel sind. Gleichzeitig häufen sich Warnungen von Fachgesellschaften: Die AWMF-Leitlinie zur Prävention dysregulierten Mediengebrauchs nennt die Jugendzeit ein „kritisches Fenster“ für die Entwicklung von Suchtverhalten, Selbstwertproblemen und Schlafstörungen.

Studien zeigen, dass Jugendliche im Durchschnitt 3–7 Stunden täglich mit digitalen Medien verbringen – mit steigender Tendenz. Besonders soziale Netzwerke fördern ständigen Vergleich, Cybermobbing und das Gefühl, „immer erreichbar“ sein zu müssen. Gleichzeitig können Online-Communities auch Zugehörigkeit und Kreativität fördern, sofern der Umgang bewusst und reflektiert erfolgt.

Im Livestream diskutieren Ärzt:innen, Therapeut:innen und Medienpädagog:innen über:

  • die gesundheitlichen und entwicklungspsychologischen Auswirkungen intensiver Mediennutzung in der Jugend
  • konkrete Warnsignale und Diagnosen im medizinischen Alltag
  • und vor allem: praktische Strategien und Empfehlungen, wie Jugendliche und ihre Familien den digitalen Alltag gesund gestalten können.

Ob Sie Eltern sind, oder als Ärzt:innen, Lehrer:innen oder Therapeut:innen arbeiten – dieser Abend bietet Orientierung, aktuelle Forschung und alltagsnahe Lösungen für den Umgang mit digitalen Medien in einer entscheidenden Lebensphase.

Mittwoch, 03.12.2025 - 18:00 - 21:30
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